Fotosalon-Karlsruhe

 

Wir verwenden für 2 Personen Folgendes (reicht als Hauptgang, den kleinen Rest wärmen wir gerne als kleinen Imbiß für Eine(n) nochmals auf):

  • 250 g Rundkornreis (der Beste ist der Arborio aus der Poebene)
  • ¾ l Gemüsebrühe
  • ¼ l trockenen Weißwein
  • 2 mittelgroße Schalotten, grob gehackt
  • ¼ g Safran (soviel wie sich zwischen 3 Fingerspitzen aufnehmen läßt, oder auch mehr. Blos kein unnötiger Geiz!
  • 100 g Parmsan oder Peccorino
  • Olivenöl, Pfeffer (Kräuter, z.B. Thymian, Rosmarin oder anderes nach Bedarf und Geschmack)

 

Schalotten im Topf mit Olivenöl glasig dünsten, den Reis (gewaschenen & abgetropft) zugeben und kurz anschwitzen. Danach von der Brühe und dem Wein immer gerade soviel zugeben, daß der Reis eben bedeckt ist. Die Flüssigkeit unter Rühren einziehen lassen und immer wieder etwas nachgießen. Der Reis soll innen noch leichten Biß haben aber schon fast matschig sein. Zum Schluß den Safran zwischen den Fingerspitzen verreiben in wenig warmer Flüssigkeit auflösen und in den Reis geben oder direkt hineingeben und das ganze noch eine Weile ziehen lassen und mit dem Käse gut durchrühren. Je nach Konsistenz noch einen Brocken Butter oder einen guten Schuß Olivenöl unterrühren.

Für die Einlage gibt es unendlich viele Varianten. In der Provence haben wir Karotten und Selleriestangen genommen. Fein geschnitten und in der Brühe separat vorgekocht bevor wir das Gemüse in das Risotto eingerührt haben. (Ein paar Blättchen vom Sellerie aufheben und zum Schluß drüber streuen)

Genauso gerne nehmen wir auch Fenchel, Spinatblätter oder in Butter geschwenkte Pilze. Ebenfalls geht jede Form von hellem Fleisch, Meeresfrüchte und Fisch.